exclusive interview:
:WUMPSCUT: - "... Holocaust, Hodenkrebs und
Weinkrämpfe"
Rudy Ratzinger scheint
schon ein komischer Kauz mit einem ausgesprochen sarkastischem
Humorverständnis zu sein. Interviews werden ausnahmslos per e-Mail
beantwortet, so daß ein Nachfragen und Nachbohren nur schwer realisierbar
ist, Konzerte scheitern an den eigenen hohen Ansprüchen an eine
Bühnenshow und das Konfliktpotential, das Herr Ratzinger nicht nur mit dem
Artwork seiner Alben, sondern zuweilen auch in der Auseinandersetzung mit den
z.B. den tragischen Morden in Witten - durch die auch :wumpscut: durch den an
der Wohnungstür der Mörder angebrachten "Bunkertor 7"-Aufkleber ins
Gespräch gekommen sind - an den Tag legt, schreit geradezu nach
Provokation. Die darauf passende Antwort hatte Rudy schnell mit "Ruda", einem
rudimentären Fragment aus TV-Berichten über diese Morde, unterlegt
mit harschen und brachialen Rhythmen, parat. Zunächst nur als Download auf
seiner Website, wurde "Ruda" mittlerweile auch als Singletrack
veröffentlicht. Trotzdem, wer nun meint, es in Rudy Ratzinger mit
einem eremitischen Grantler und Eigenbrötler zu tun zu haben, den belehrt
er durch die entwaffnende Offenheit seiner Antworten schnell eines Besseren.
Doch nicht die Morde von Witten waren Anlaß für das
Interview mit Rudy R., sondern die Veröffentlichung seines neuen und - wie
kaum anders zu erwarten - wieder einmal unverkennbaren Albums "Wreath Of
Barbs", mit dem er alle Nachahmer und Kopisten erneut eindrucksvoll in ihre
Schranken verweist. Nachfolgendes Interview wurde weitestgehend
unverändert belassen, um dem Leser somit die Möglichkeit zu geben, um
sich so besser mit den liebenswert verschrobenen Eigenarten Rudy R.'s
auseinanderzusetzen.
MK: "Wreath of Barbs" widmest du allen
Neidern, Zweiflern und erklärten :wumpscut:-Hassern, von denen es ja
offensichtlich eine ganze Menge zu geben scheint. Rudi R.: >> Jaja, so ist es. <<
MK: Auf der anderen Seite gibt
es aber auch eine ganze Reihe von Bands, die ganz offensichtlich von :w:
beeinflußt worden sind. Rudi R.:
>> Ist das so? Schön! <<
MK: Was imponiert dir daher mehr? Der
"Haß" deiner "Feinde" oder die "Bewunderung" deiner
"Verehrer"? Rudi R.: >> Der
Hass bzw. der Neid anderer ist lediglich traurig - für die Hasser und
Neider, natürlich. Ich kann aber andererseits auch nicht von einem tiefen
Eindruck sprechen, wenn es um meinen Stellenwert als Innovator geht - die Zeit
wird's bringen, sagen wir mal in fünf Jahren. <<
MK:
Was bringst du mit dem Albumtitel "Wreath of Barbs" zum Ausdruck?
Die Widerhaken, die du mit deinen Arbeiten in die Körper deiner "Feinde"
treibst? Rudi R.: >> Nein, da
wär ich gar nicht drauf gekommen, obwohl das ein schönes,
Hip-Hop-artiges Image wäre. Es geht hier um Symbolik, und du wirst sehen,
daß wieder viele von Swastika-Anlehnung sprechen (aufgrund des
Covermotivs, d.Verf.). Quark! <<
MK:
Haben (pop)musikalische Tendenzen der Gegenwart irgendeinen
Einfluß auf deine Alben oder laufen musikalische Trends vollkommen an dir
vorbei? (Anmerkung d.Verf.: Rudy R. war und ist bekennender Bewunderer von
Blümchen bzw. Retortenbands wie den No Angels). Rudi R.: >> Ich arbeite nicht bewusst an
den Tracks, da geschieht Vieles ganz wie von selbst. Mag sein, daß sich
im Unterbewussten ab und zu etwas festsetzt, dies könnte ich aber nicht
benennen. <<
MK: Der
Playlist der Website ist ja zu entnehmen, daß Du dies - zumindest was
Deine Hörgewohnheiten angeht - nicht wirklich der Fall ist. Rudi R.: >> Ich unterscheide schon seit
1948 nur noch zwischen guter und schlechter Musik, alles Andere ist völlig
periphär. Wer die Energie des Metal, die Frische von Drum'n'Bass, die
Brachialität von :Wumpscut:, die kühle Sterilität von Kraftwerk
und den Charme der No Angels nicht spürt, sollte seinen Standpunkt
gründlich überdenken. Menschen, achtet nicht so dermassen auf ein
Image, daß Ihr womöglich außenrum gar nicht mehr mitbekommt,
was abgeht! Es gibt Schlimmeres als andere Musiksparten, zum Beispiel Holocaust
und Hodenkrebs. Und Weinkrämpfe, wie mein Judas immer sagt. <<
MK: Wie wichtig sind dir die
Texte deiner Alben? Rudi R.:
>> Die Resonanz war wirklich gut, wir haben eine Menge
Material bekommen. Viel seltsames Zeug, einiges weniger seltsames Zeug und ganz
wenige wirklich gute Sachen. <<
MK:
Wird dann letztendlich auch das Cover eines Fans
verwendet? Rudi R.: >> Ja, von
einem Fan aus Holland. Ein etwas ungewöhnliches Cover, aber es ist einfach
wunderschön. Es gefällt mir sehr gut.<<
MK: Es ging das Gerücht um, dass Simon
Hinkler ein paar Gitarren auf "Aura" beigesteuert hat. Ist da etwas Wahres
dran? Rudi R.: >> Die Lyrics
sollten so angelegt sein, daß sich jeder seinen eigenen Reim darauf
machen kann. Spielraum für Interpretationen halte ich für essentiell.
<<
MK: Mit "Dr.Thodt" und
"Wreath of Barbs" finden sich zwei "Fremdtexte" von Aleta Welling auf dem
Album, mit "Mankind's Disease" und "Troops Under Fire" zwei Instrumentaltracks
und mit "Eclipse" eine Coverversion von Kirlian Camera. Bleiben nur noch sechs
Stücke mit Texten von dir. Hat Rudy R. nichts zu sagen? ;-) Rudi R.: >> Ich denk, der Onkl sagt mit
einigen wenigen :W:-Texten und zehn neuen :W:-Tracks mehr, als viele andere
sogenannte Szenekünstler in ihrem gesamten armseligen Dasein
zusammengenommen. Mein Selbstbewusstsein hätt' ich manchmal gern.
<< MK: Wie lange hat die
Arbeit an "Wreath of Barbs" gedauert? Rudi R.:
>> Ungefähr ein Dreivierteljahr. << MK: Wie arbeitest Du überhaupt an deinen
Alben? Rudi R.: >> Oft steht
ein Sample am Anfang, oft aber auch ein Rhythmus oder eine Melodie/ein
Melodiefragment. Die Vocals kommen sehr oft erst zum Schluß. <<
MK: Der Mechanismus Album/Tour/Album
ist bei dir ja ohnehin außer Kraft gesetzt, so daß du zumindest
ohne einen zeitlichen Druck arbeiten und dich vollkommen davon frei sprechen
kannst. Rudi R.: >> Was dies
angeht, hast du Recht, behalt aber im Auge, daß ich die Label-Arbeit
selbst erledige. Macht manchmal ganz schön viel Arbeit, das kann ich dir
sagen. << MK: Bist Du
selbst Dein größter Kritiker? Rudi
R.: >> Ja, so ziemlich. << MK: Wer ist "Dr. Thodt", ein Stück, das
mich musikalisch im übrigen stark an alte Poesie Noire / Anne Clark-Sachen
erinnert? Rudi R.: >> Der Name
Dr. Thodt ist lediglich ein Wortspiel, es hat ihn also niemals tatsächlich
gegeben, und er hat auch nichts mit dem Dr. Todt des Dritten Reiches zu tun.
Ich übergab Aleta die Konzeption der Vocals, und sie hat, in ihrer
Eigenschaft als Amerikanerin, einfach ihre Gedanken zu dem Titel
niedergeschrieben und vorgetragen. "Reaching Out From The Cold, Dr. Thodt".
Anne-Clark-Parallelen? Ja, stimmt, wenn ich's mir nochmal anhöre. Was es
alles gibt. << MK: Welchen
textlichen Hintergrund besitzt "Christfuck"? Rudi R.: >> Hier der Text, dann kann sich
jeder selbst ein Bild machen: "when i saw you there in the shadow of the
setting sun, you looked so beautiful, when i saw you there i couldn't resist
your tender kiss, when i saw you there i couldn't resist your warm caress, you
had so much to give, you had your time to live, christfuck, christfuck, you had
your time to live, cry, cry, cry, cry, christfuck". << MK: Wer ist Aleta Welling und wie kam die
Zusammenarbeit mit ihr zustande? Hatte sie, außer bei den Texten, einen
Einfluß auf die Stücke? Rudi R.:
>> Nein, sie war nur für die Vocals zuständig. Auch
bei "Fear In Motion" auf "Music For A Slaughtering Tribe" war sie mit dabei.
Aus recht profanen Gründen war sie wieder aus den Staaten
zurück/verfügbar, da lag es nahe, ihr den Track "Dr. Thodt" zu
übergeben. << MK:
"Wreath of Barbs" wird dieses Mal nicht als limitierte Box,
sondern in einer noch strenger limitierten Tasche inkl. diverser Gimmicks
veröffentlicht werden (lt. Website). Warum dieses Mal nicht als Box? Wird
es eine Vinyl-Version geben? (kleine Anmerkung: dieses Bag gab es lediglich
über ein einziges Mailorderunternehmen, was ich als zumindest frag- und
diskussionswürdige Entscheidung im Hinblick auf einen offen
zugänglichen Markt für alle, sowohl Anbieter als auch Konsumenten,
finde, d.Verf.) Rudi R.: >>
Die Vinyl-Version ist in der Tasche zu finden. Über den Inhalt der WOBbag
kann ich dir noch nichts Definitives sagen, dies macht jedoch fast gar nix,
weil bis zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Interviews das Teil ohnehin schon
ausverkauft sein wird (1.500 Stück). Mein Merchandiser denkt an ein
Polo-Shirt mit Stickerei, ein ebensolches Cap, Mousepad mit grossartigen
Bunkeranlagen-Motiv, Poster etc. etc. << MK: Auf deiner Internetseite habe ich
folgendes Zitat gefunden: "Die Vermarktung ist wichtiger als das
Produkt"... Rudi R.: >>
Stimmt, ist leider oft so. Oder immer? << MK: ... Als Disponent eines Plattenladens
muß ich dir da leider Recht geben. Als Chef deiner eigenen Plattenfirma
kommst aber auch du um gewisse Vermarktungsmechanismen nicht herum. Versuchst
du den gängigen Vermarktungsmechanismen bewußt entgegen zu wirken
oder ordnest du dich zwangsläufig diesem "System" unter? Rudi R.: >> Warum sollte ich mich mit
:Wumpscut: im Gepäck dagegen wehren? Hier stimmt das Produkt ebenso wie
die Vermarktung. << MK:
Sind Mental Ulcer Forges-Produkte, wie auch die über
Betonkopfmedia veröffentlichen Alben, überhaupt mit "normalen"
Marktmechanismen vermarktbar, oder von vorneherein nur auf eine bestimmte
Klientel zugeschnitten, die sich Vermarktungsmechansimen gegenüber
resistent zeigt? Rudi R.: >>
MUF ist Nebensache, MUF läuft, doch Beton Kopf Media/ :W: ist vorrangig.
Ausserdem ermöglicht :W: es überhaupt erst, MUF zu betreiben. Der
alte Mute-Depeche-Mode-Non-Themenkreis. (soll heißen: Mute wären
schon lange pleite, hätten sie Depeche Mode nicht als zug- und
umsatzstarkes Pferd im Stall, d.Verf.) << MK: Bedürfen :w: überhaupt noch der
Vermarktung? Läßt sich Kult vermarkten? Welches Image versuchst du
mit :w: zu kreieren? Rudi R.:
>> Doch, :W: bedarf der Vermarktung genau so, wie alles andere
auch. Natürlich könnte ich CD's auch in Eigenregie brennen und
vertreiben, doch da wär ich doch nicht ganz dicht, nä? <<
MK: Ist Provokation je ein
bewußt eingesetztes künstlerisches Stilmittel :W:'s gewesen, oder
beruhen z.B. alle graphischen Gestaltungen von CD-Covern, T-Shirts etc. alleine
auf den ästhetischen Grundsätzen Rudy Ratzingers? Rudi
R.: >> Letzteres. Ich wollte in der Zeit vor :W: immer sowas
wie :W: haben. Wenn du so willst, hab ich mir hiermit einen Mini-Traum
verwirklicht. << MK: Deine
Internetseite bietet eine Reihe von Möglichkeiten der Interaktion /
Anteilnahme mit den Fans (Forum/Fotos). Wie wichtig ist die Auseinandersetzung
für dich als Künstler, der den direkten Kontakt mit seinen Fans durch
Live-Auftritte bewußt vermeidet, diese Kommunikation mit den Fans?
Rudi R.: >> Die Fans habe
oberste Priorität, das ist ganz klar. Sie haben :W: zu dem gemacht, was es
heute ist. Ich meide den Kontakt zu den :W:-Süchtigen da draussen nicht,
ganz im Gegenteil, nur will ich sie nicht mit einer Live-Performance
beglücken, die meiner Vorstellung nicht gerecht wird. <<
MK: Was ist für dich der Lohn
der Arbeit, wenn es der Applaus nicht sein kann? Rudi R.: >> Ich freue mich nach wie vor
über jede einzelne email, in der ich merke, daß ich da draussen
etwas bewege. << MK: Deine
Bewunderung für Blümchen ist ja bekannt. Rudi R.: >> Meine Bewunderung für den
perfekten Pop mit dem Etikett Blümchen. << MK: Daher muß es ja ein ziemlicher
Schock gewesen sein, als sie das (vorläufige) Ende ihrer Gesangskarriere
bekannt gab. Rudi R.: >>
Nein, denn jetzt hab ich ja die No Angels. Allen Ernstes! <<
MK: Gibt es eigentlich umgekehrt
eine Reaktion Blümchens auf deine Arbeiten? Rudi R.: >> Ich glaube nicht, dass sie :W:
kennt. Ist mir auch nicht wichtig, denn es geht nicht und sie selbst, sondern
um das Projekt Blümchen. << MK:
Bist du dir überhaupt im Klaren darüber, daß sie
vor wenigen Monaten in Hamburg auf einem Nevermore-Konzert gesichtet
wurde? Rudi R.: >> Nein, aber
ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie da eine bessere Figur gemacht
hätte als bei den von ihr moderierten Mini-Playback-Shows. <<
MK: An dem Thema Witten, dem
bestialischen Mord und der anschließendenden Berichterstattung kommen wir
nicht vorbei. Rudi R.: >>
Macht nix! << MK: Dabei
stellt sich die Frage, ob du die Geschehnisse tatsächlich als Medienjagd
auf :w: empfunden und um die Fortsetzung deiner Arbeit gebangt
hast,... Rudi R.: >> Nein,
überhaupt nicht. << MK:
... welche Beweggründe ausschlaggebend für Dich waren,
Dich in Deiner Stellungnahme nicht eindeutig von dem Mord zu distanzieren
(alleine schon aus Gründen der Pietät den Angehörigen des Opfers
gegenüber) ... Rudi R.:
>> Doch, dies habe ich in einem Telefonat mit einer
Redakteurin eines einschlägigen Boulevard-Magazins sehr wohl getan,
allerdings erschien das vielleicht nicht spektakulär genug (Zum Zeitpunkt
des Erscheinens dieses Artikels dürftest du diesbezügliche
Stellungnahmen schon öfter gelesen haben). << MK: ... und warum Du diese Geschehnisse
künstlerisch mit "Ruda" auf diese Art und Weise verarbeitest
("Staatsanwalt als Chor", "Manuela's Bekannter in der Strophe"), denn viele
Kritiker werden diesen Sarkasmus nicht als solchen verstehen (wollen) und dir
mit dem Vorwurf des billigen Promotiongags begegnen ob du unter diesen
Umständen einen anderen Blickwinkel auf deine Tätigkeit als
Künstler - in deiner Vorbildfunktion als solcher - gewonnen
hast? Rudi R.: >> Mit einem
Image, wie :W: es hat, ist es nicht weit her mit einer Vorbildfunktion.
Spielraum für Interpretationen halte ich für essentiell, trotzdem ist
grundsätzlich festzuhalten, daß ich nichts (oder nur sehr wenig)
dafür kann, was in Witten geschah. Niemals stand "Bunkertor 7" in
irgendeiner Verbindung mit Dachau, dem dortigen, damaligen Konzentrationslager
oder einer Kadaververwertungsanstalt. << MK: Du hast unter den Links deiner Website
auch einen Link zu den Böhsen Onkelz,... Rudi R.: >> Ja? Davon weiss ich nichts.
<< MK: ... einer Band, die
sich zwar geläutert gibt, deren Vergangenheit aber immer noch tief im
braunen Sumpf verhaftet ist und die auch heute noch ein bestimmtes Klientel
bedient, in dem sie sich selbst zum Märtyrer erheben. Rudi R.: >> Mmh. << MK: Ich bin beileibe kein beinharter
Verfechter von "Political Correctness"... Rudi
R.: >> Ich auch nicht . << MK: ... habe aber immer noch das Bootleg-Video
eines Auftritts der Onkelz in Northeim vor dem Hintergrund der
Reichskriegsflagge vor Augen, eine Horde Skins mit erhobenem rechten Arm vor
der Bühne. Warum dieser Link, wenn man der "schwarzen Szene" ohnehin
latente rechte Tendenzen und einen relativ unkritischen Umgang damit
unterstellt? Rudi R.: >> Wie
gesagt, ich weiss nicht, woher dieser Link kommt. Da frag ich mal nach. Nicht
wegen deiner Bedenken, sondern weil ich selbst zu den Onkelz überhaupt
keinen Bezug hab. << MK:
Live-Konzerte sind nach wie vor ganz offensichtlich kein Thema
für dich? Trotzdem die Frage, ab welcher Summe auch du den Verlockungen
des schnöden Mammons nicht mehr widerstehen könntest? Rudi R.: >> Sagen wir mal: 250.000 Mack.
Oder noch besser: 2.500.000 Mack. Ha! << Also Leute, richten
wir doch mal einen Fond ein, auf daß wir die 2,5 Mio DM Gage, bzw.
1.2782.30 Euro möglichst schnell zusammen bekommen, oder?
Michael Kuhlen (www.obliveon.de) für die
GOTHICWORLD
Ein aktueller Nachtrag aus aktuellem
Anlaß.
CD-Review:
"Wreath Of Barbs" Homepage:
www.wumpscut.com |