CD-REVIEWS:

Hellalive    MACHINE HEAD: "Hellalive"
CD (Roadrunner Records)

Machine HeadLange versprochen und verschoben ist sie endlich da, die Live-CD von MACHINE HEAD. Und hier lohnt sich wirklich die ausgeleierte Phrase "Das Warten hat sich gelohnt".

Aufgenommen wurde nicht irgendwo, sondern im Londoner Live-Mekka. Der "Brixton Academy". Arschtight und "Ten Ton Hammer"-Hart spielt sich die Band von Song zu Song, mit einer Riesenportion guter Laune, den Allerwertesten ab. Zugute kommt natürlich das MACHINE HEAD mittlerweile auf ein stattliches Repertoire an Live-Bomben zurückgreifen kann. Die Band beging dabei nicht den Fehler, den Sound zu sehr zu verbessern und ins künstliche zu verunstalten. Ob der Übersong "Davidian" vom Kult-Album "Burn my Eyes", ob "Ten Ton Hammer" vom leider miserablen "The more things Change" Album oder "Supercharger" vom gleichnamigen aktuellen Album. Stets riecht man förmlich den Schweiß der unglaublichen Machine Head-Moshpits aus den Boxen und man will sich am liebsten mit reinstürzen.

Als Schmankerl gibt es noch "The burning Red" und "None but my own" vom With Full Force 2002 Festival in Leipzig. Nicht die beste Wahl, da beide Songs doch recht langweilig vor sich hin dümpeln.

Mehr gibt es nicht zu sagen zu dieser wirklich sehr guten Live-CD, die den Ruf MACHINE HEADs als exzellente Live-Band erneut bestätigt.
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Alexander Treder für GOTHICWORLD


"Hellalive":
01 - Bulldozer
02 - The blood, the sweat, the tears
03 - Ten Ton Hammer
04 - Old
05 - Crashing around you
06 - Take my scars
07 - I´m your god now
08 - None but my own
09 - From this day
10 - American High
11 - Nothing Left
12 - The burning red
13 - Davidian
14 - Supercharger
     Kontakt:

www.machinehead1.com

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