CD-REVIEWS:

Tempeltšnze    HEKATE:
"Tempeltänze" CD
(Well Of Urd / Connected)
     

HekateHEKATE zählten mit dem Vorgängeralbum "Sonnentanz" zu den positivsten Erscheinungen der deutschen Neofolkszene der vergangenen Jahre, was sich jetzt mit "Tempeltänze", dem neuen Album, noch einmal bestätigt.

"Tempeltänze" beinhaltet dabei die ganze musikalische Bandbreite dieses Genres, angefangen vom keltisch beeinflußten "Tempeltanz" oder "Mithra's Garden", über percussion- und ungewöhnlich elektroniklastige Nummern wie "Tempo Di Lupi" oder "Tempeltanz II" bis hin zu ruhig besinnlichen Stücken wie "Ich habe die Nacht geträumet".

Das Kokettieren mit nationalsozialistischen Symbolen oder eindeutig zweideutigen politischen Aussagen, sonst gerne verwendetes Stilmittel im Kreise der Neofolkgemeinde, haben HEKATE nicht nötig und so kann man sich ruhigen Gewissens zurücklehnen und das Album auf sich wirken lassen.


Michael Kuhlen (OBLIVION) für GOTHICWORLD


  "Tempeltänze" - total time 36:36 Min.

          Homepage: www.hekate.de



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