CD-REVIEWS:
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SANATORIUM:
"Internal Womb Cannibalism" CD (Forensick Music)
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Ich habe ja so meine Schwierigkeiten mit extremen Black Metal.
Wo ich aber bei anderen Scheiben noch Produktion oder Ideen bewundern kann,
oder wenigstens die geballte Kraft, welche einem das Hirn wegpustet, muss ich
bei diesem Werk einiger slovakischer Schwarz Metaller ehrlich gesagt nur
lachen. Mehr als drei Titel habe ich beim besten Willen nicht geschafft.
Ich weiß nicht ob es an der Produktion liegt? Auf jeden Fall
klingt die Scheibe so, dass man sich fragt, warum die sich die Mühe
gemacht haben das Ganze auf CD zu brennen. Ein gutes, altes, leierndes Tape
hätte es bei Weitem auch getan. Möglicherweise ist das ja auch so
gewollt? Der Sound hat keine Höhen, keine Tiefen, keine Bässe und
klingt irgendwie so, als würde eine verrückte Bande achtjähriger
Teenager, auf Kaufhausspielwarenabteilung-Instrumenten mal den bösen Mann
markieren. Und bei der Stimme lag ich schreiend auf dem Boden. So
übertrieben "evil", das sie klingt wie ein schlechtes Sample aus einem
Splatterfilm. Irgendwie hatte ich den Eindruck, der Sänger versuchte es
mit "growling", aber es klingt als wäre er die ganze Zeit unter Wasser und
das Aufnahmemikro hängt meilenweit entfernt. Vielleicht haben die Jungs
von Sanatoruim ihre Scheibe ja auch in eben dem selbigen aufgenommen? Wer
weiß!
Tut mir leid, das einzige was ich dazu sagen kann ist:
GROTTENSCHLECHT! Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn nach Grotte
klingt es irgendwie wirklich...
Thomas Sabottka für
GOTHICWORLD
"Internal Womb
Cannibalism"-Tracklist:
01 - Postmortal Gorephobia 02 -
Killing 03 - Thats Cunt Name Heather 04 - Intravenous Ejaculation 05 -
Penis Epidermis Inflammation 06 - The False Prophet 07 - Bovine
Spongiform Encephalopathy 08 - Dunwich Morgue 09 - Dead Virgin
Whore 10 - Internal Womb Cannibalism
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Kontakt:
www.sanatorium.nfo.sk
www.forensickmusic.com |
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