CD-REVIEWS:
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PROJECT
PITCHFORK: "Trialog" CDS (Candyland/WEA)
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Mit
"Trialog" schließen PROJECT PITCHFORK den "NUN"-Zyklus ab,
der mit dem Album "Inferno" und der CDS "View From A Throne"
begonnen hatte.
Manche werden nun aufatmen und "Endlich!" rufen, denn
leicht haben es Peter Spilles und Kollegen der Fangemeinde wahrlich nicht
gemacht. Mit insgesamt 24 oftmals recht ungewöhnlichen Stücken, blieb
so machem gewilltem Hörer der Zugang zum unnahbaren Lied- und vorallem
Textgut verwehrt. Allzusehr wurde die bekannte wie beliebte
PITCHFORK-Ohrwurmqualität, die der Vorgänger "Daimonion" mit
Tanzflächenfegern wie "Existence" und "Timekiller" zu bieten
hatte vermißt.
So endet die Trilogie mit "Trialog"
abermals nicht mit dem endlich erhofften Ultimativ-Smasher, sondern verlangt
weiterhin wird Ohr und Hirn einige Anstrengung ab, sich näher mit der
gebotenen Materie auseinanderzusetzten. Wer das nicht tut, für den mag das
Werk leicht zu introvertiert und zu langatmig vorkommen, für den der sich
damit einläßt, erschließt sich eine zugegeben komplexe
Gedankenwelt eben auch mal jenseits der Tanzfläche. So ein Wek zu
vollbringen sollte man auch einer Band wie PROJECT PITCHFORK
zugestehen.
Zitat und Fazit: "Wer nicht sehen will, dann muss man eben
glauben. Aber wer nicht nur glauben will, muss lernen zu sehen."
Sir Ritchie für
GOTHICWORLD
Zum Review zu
"Inferno" Zum Review
zu "View From A
Throne"
"View From A
Throne": 01 - Behind The Fog 02 - Tal der Dornen 03 -
Inferno 04 - Radiolarie 05 - Trialog
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