CD-REVIEWS:
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CHRISTIAN
DEATH: "Lover Of Sin" CD (Candlelight Records)
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Obwohl auch auf der offiziellen CHRISTIAN
DEATH Webseite von einem Solo-Album Maitri´s gesprochen wird,
fährt das Album unter dem großen (zugkräftigerem) Segel
CHRISTIAN DEATH´s. Allerdings hat CHRISTIAN DEATH wenig mit
"Lover of Sin" gemein. Maitri´s Solo-Projekt ist ein kruder Mix
aus Death Metal, Goth Rock und unverkennbaren CHRISTIAN DEATH
Einflüssen.
"Lover of Sin" ist beileibe kein einfaches
Album. Zuerst schockt einen der wohl bewusst krude und auf Underground
getrimmte Sound der Scheibe und der anfangs etwas
gewöhnungsbedürftige Gesang Maitri´s, aber nach ein paar
Durchläufen entfalten die mystischen Momente seine Wirkung. "You should
have died" und "Unspoken" eröffnen in Dauerfeuer die Scheibe.
Ein etwas unglücklicher Anfang, da der geneigte Hörer zuerst
geschockt den Ausschalter sucht. Was einem die wirklich großartige zweite
Hälfte des Albums vorenthält. Beginnend mit "No Shame"
hält Maitris Hauptband Einzug in die Songs und hebt die Qualität
deutlich. Weniger auf Metal gestimmt, beidruckt Maitri mit Ihrer typischen
Grabesstimme im Sprechgesang und begleitet durch düstere schleppende
Songs. Besonders "Where the dead sleeps" und das geniale "Lamb to the
slaughter" stechen dabei heraus. Schleppend, voller schräger Sounds
und bösartigen Lyriks.
Fazit: Hört das Album auf jedenfall
komplett durch und gönnt euch ein paar Durchläufe, dann weiß
"Lover of Sin" durchaus zu gefallen und stellenweise zu begeistern.
Alexander Treder
für GOTHICWORLD
"Lover of
Sin": 01 - You Should Have Died 02 - Unspoken 03 - Stone
Cold 04 - The Vision 05 - Darkness Walks With Me 06 - No Shame 07 -
Paradox 08 - Where The Dead Sleep 09 - Eulogy Cathedral 10 - Lamb To
The Slaughter
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Kontakt:
www.christiandeath.com |
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