Absolut kein Hehl aus ihren Vorlieben machen die Herren Sigfried Stern (Gesang, Gitarre) und Dirk A. Donner (Programmierung), was ein Blick auf die DOMINUS OF STEEL-Homepage recht deutlich macht (Achtung: nix für Zartbesaitete!). Im New Yorker S/M-Restaurant "La Justine" trafen die beiden sich zum ersten Mal und beflügelt von ihrer Fantasie und von Bands wie SLEEP CHAMBER, GENITORIES und DIE FORM gründeten sie DOMINUS OF STEEL und spielten schon bald bei diversen Fetish-Events auf. Beim angesagten 1999er "Skin Two Rubberball" in London wurde Carlos Peron auf DOMINUS OF STEEL aufmerksam und spontan flog Peron die Band ins Modern Correction Studio nach New York ein, um den ersten Longplayer "A Passion For Crucifixion" zu produzieren.
Schon der erste Song
"No Way to Paradise" macht gleich deutlich, wo es hier lang geht: Fette,
donnernde Gitarrenriffs, bedrohlich harte Elektronik und herbe Vocals zeigen
sofort, daß DOMINUS OF STEEL im Gegensatz so manch anderer Genrevertreter
nicht nur eine derbe Fantasie haben, sondern sie auch hart und gnadenlos in
eine erregende und aufsehenerregende Musik umsetzen
können.
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