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NEUROTICFISH: "No Instruments" CD
(Bloodline/Connected)
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Zu Zeiten, in denen sich der Rinderwahn wieder mal erneut ins
Gedächtnis prügelt, wollen wir mal schauen was wir außer
T-Bone-Steaks noch so alles auf der Pfanne haben. Na, wie wärs mal mit
einer fetten Electro-Fischpfanne? Eifrigen Szenegängern
sowieso ein Begriff, die Unbedarften fragen den DJ: "Ey, was ist das denn
gerade für eine abgefahrene Scheibe gewesen?" Dessen Antwort:
"Neuroticfish!" Das Einmann-Projekt NEUROTICFISH entstand bereits
Anfang der 90er, damals allerdings noch im Schatten der Tätigkeit von
Sascha Klein als Keyboarder und Produzent anderer Bands. So entstanden
über die Jahre völlig unbeachtet der Öffentlichkeit Songs wie
"M.F.P.A.L.", "Black Again" oder "Skin", die sich über die Windungen des
Internets verbreiteten und schließlich beim BLOODLINE-Label landeten und
nun zu einem der bemerkenswertesten Electro-Re-Releases dieser Monate
wiederveröffentlicht wurden. Sascha über seine Musik: ""Ich habe
immer eine konkrete Vorstellung, welche Gefühle ich in einem Song
vermitteln möchte. Mich interessiert, was mit einem Menschen geschieht,
der sich in eine wie auch immer geartete Abhängigkeit begibt, welche
Folgen es für ihn hat und ob er da wieder herauskommt. Außerdem
versuche ich Reibungseffekte zwischen Musik und Text zu erzeugen, indem der
Text eine andere Stimmung wiedergibt, als die Musik vermuten
läßt..."
In der Tat durchzieht dieser "höchst
neurotische Gedanke" wie eine Angelschnur als Grundstimmung durch die Songs von
NEUROTICFISH, irgendwo subtil und musikalisch-minimalistisch im Hintergrund,
aber mit erheblicher Wirkung auf das Gefühlsleben. Natürlich hat
jeder Fisch seine Gräten, aber das muß so sein. Ebenso in der Musik
von NEUROTICFISH ist eben nicht immer alles so leicht zu konsumieren, wie es
scheint. Und das macht die Songs ja gerade so sympatisch! Neben den schon
erwähnten Tanzflächenkrachern, möchte ich Euch auch besonders
die ruhigen Momente, wie "War" *hehe, na merkts ihrs???* , "Inside" und
natürlich die "Ultrahymn" ans Herz legen.
Na dann freuen wir uns
doch schon mal auf den Nachfolger, das den Namen "Les Chansons Neurotique"
tragen soll! Produktionstechnisch steht NEUROTICFISH kein Geringerer als Olaf
Wollschläger (FUNKER VOGT, ...) zur Seite. Sascha verspricht: Die Vocals
werden noch ausgeklügelter und emotionaler, die Beats noch hypnotischer!
Wie dem auch sei und was da noch kommt: NEUROTICFISH ist eine
willkommene Abwechslung im "Verzerrer-auf-den-Gesang-EBM-Brei" und somit stufe
ich diese Fischplatte als absolut verträglich ein und freue mich schon auf
weitere BSE-freie Festessen! Petri Heil und Mahlzeit!
| "No Instruments"
- Tracklist: |
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| 01. |
Close |
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| 02. |
Unexpected |
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| 03. |
Skin |
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| 04. |
Black Again |
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| 05. |
Pain |
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| 06. |
Inside |
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| 07. |
Mechanic and the
Sequence |
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| 08. |
M.F.A.P.L. |
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| 09. |
Breaking the Cliche |
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| 10. |
Hospitality |
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| 11. |
War |
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| 12. |
Ultrahymn |
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| Bonus Tracks:
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| 13. |
M.F.A.P.L. (Intelligent Tribal
Freak Mix) |
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| 14. |
All I say |
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Contact: Homepage:
www.neurothicfish.de Label:
bloodline.de ritchie
für GOTHICWORLD |