The Crack of Doom
Brutal - Sanft - Provokativ


Es ist nicht leicht ein Geburtsdatum für THE CRACK OF DOOM zu definieren, da sich das berühmte Personenkarusell - wie auch bei unzähligen anderen Bands - bis dat unablässig gedreht hat. Durch verschiedene musikalische Projekte wie THE CRITICAL WARDEN! und ALISON PARADISE kristalisierte sich allmählich eine feste Kernformation: Torsten Meyer (Keys, Arragements) und Uwe Schneider (Vocals, Lyrics).
Dann stieß Christian Rettig dazu und sein inspirierendes Gitarrenspiel verlieh dem synthethischen Fundament von THE CRACK OF DOOM endgültig das nötige Gegengewicht und die individuelle Note, um aus der Flut weiterer Dark Wave und auch Heavy-Bands herauszustechen. Schließlich bereicherte Bea V. das Soundgefüge um die Klangfarbe eines weiblich-markanten Timbres. Kristian Schuckmann, langjähriger Studiodrummer, ersetzt fortan den Drumcomputer und zu guter Letzt besann man sich auf Georg Berger (Bassist aus längst vergessenen AP-Tagen). Seit 1997 kann man deshalb vom endgültigen Line-up von THE CRACK OF DOOM sprechen. Obwohl die Songs auf der ersten CD "Sound of Ankh" viel älteren Ursprungs sind, repräsentieren sie die Schaffenskraft der letzten Jahre und haben mit der jüngsten Beabeitung nun eine Reife erlangt, die man sich schon immer gewünscht hat.

The Crack of Doom 1999

"THE CRACK OF DOOM" ist die englische Umschreibung für die biblischen "Posaunen des jüngsten Gerichts" - Stetiger Fortschritt und auch drohende Ankündigung des Verlustes althergebrachter Traditionen. So sind ihre Songs eine Sammlung von unterschiedlichen Situationen und Erfahrungen menschlichen Lebens mit ihren Konsequenzen, die in ganz eigener Art und Weise gebracht wird.
Brutal - Sanft - Provokativ.
 
Bei THE CRACK OF DOOM finden sich, ähnlich wie bei vielen Gothic- und auch Death Metal Bands, die typische Wucht von Heavy Gitarren. Angesagte analoge Klangerzeuger und das oftmals aufs äußerste strapazierte Sampling werden unaufdringlich als Stilmittel eingesetzt. Wichtig ist die Verschiedenheit der einzelnen Stücke. Atmosphäre - auf diesen Ursprung läßt sich die Musik von THE CRACK OF DOOM immer wieder reduzieren.
 
Und so treffen religiöse Mystik und Melancholie, bizzarer Alptraum und erothische Phantasie aufeinander, werden mal stiltypisch gerecht untermalt, mal bewußt konträr interpretiert, um Unbefangenheit oder auch reizvolle Kontroverse beim Zuhörer zu erzeugen.
 
Bei THE CRACK OF DOOM finden sich derartig verschiedene Stilmittel und klangliche Ambiente zusammen ( Dark Wave, Gothic, Art-Rock, ...), daß eine markante und vollkommen eigene Stilidentität erzeugt wird: SYMPHONIC-GOTHIC-ROCK.
 

To Megatherion

"TO MEGATHERION" ist nach "Sound of Ankh" das zweite Album von THE CRACK OF DOOM und das erste für das neue Label "HIMMELPFORTEN / 10´000 Zippers", gegründet von Carlos Peron und Lothar Gärtner.
 
Ein CD-Review der GOTHICWORLD findet ihr hier!


 
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